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Tatsächliche Kosten

Neben dem Kaufpreis für eine Immobilie müssen zusätzliche Kosten einkalkuliert werden: So etwa Notar- und Grundbuchgebühren (etwa 1,5 Prozent), gegebenenfalls auch Maklerkosten (ca. 3,57 Prozent). Hinzu kommt die Grunderwerbsteuer (5 Prozent), denn auch der Staat verdient beim Immobilienerwerb mit. Zusammen genommen kann sich das schnell auf fünfstellige Beträge summieren.

Bei neuen Häusern kommen meist noch Anschlusskosten für das Grundstück hinzu. Doch auch die Wünsche des Bauherrn oder des Wohnungskäufers können zusätzlich ins Geld gehen. Doch jedes Extra kostet zusätzlich. Nicht zu vergessen: die Umzugskosten ins neue Zuhause.

Deshalb: nicht zu knapp kalkulieren. Gehen die monatlichen Zahlungen an die Grenze der finanziellen Belastbarkeit, sollten potentielle Bauherren und Immobilienkäufer besser auf einen günstigeren Zeitpunkt warten.

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